Diagnostik und Therapieplanung

Standarddiagnostik

Hier werden Screeningverfahren eingesetzt, damit mögliche Schwierigkeiten und Störungsbereiche erfasst werden, die im Erstgespräch noch nicht erfasst wurden.

 

Individuelle Diagnostik

Hier werden spezifische Verfahren eingesetzt, die den Ausprägungsgrad oder die Ausgestaltung der zuvor vermuteten Störungen erfassen.

Hiermit lassen sich dann auch Erkenntnisse für die Individuelle Behandlungsplanung gewinnen.

https://www.testzentrale.de/etesting/hogrefe-testsystem-hts/hts-version-5

https://www.youtube.com/watch?v=0LJK444CLM4 (Wiener Testsystem)

Lebensfragebogen
Lebens-Frage-Bogen[1].doc
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Therapieplanung

Sicher, es gibt Standard-Therapiemanuale in denen meist eine ideale Therapie bei im besten Fall einer einzeln auftreteneden Störung geschildert wird. Oder auch die in vielen Bereichen schon vorhandenen Leitlinien für bestimmte Störungen.

Dennoch erscheint es in der Praxis unerlässlich zu sein, diese Hilfen zum Nutzen der Patienten anzuwenden. Sozusagen die Theorie in die Praxis umzusetzen.

Hierzu erfolgt eine Therapieplanung, die auf den Ergebnissen der ersten diagnostischen Stufen beruht.

Bei Veränderungen in der Befundlage wird die Therapie jedoch auch verändert und eine Veränderung im zuvor Geplanten erfolgt.

 

Verlaufs- und Abschlußdiagnostik

Um diesen Baustein der Therapie abzurunden erfolgt eine Verlaufsdiagnostik, um zu verhindern, dass Stagnation oder Abweichungen vom gewünschten Ziel unbemerkt bleiben, um diese zu erfassen und zu korrigieren.

Die Abschlußdiagnostik erfolgt in Form einer Erhebung gegen Ende der Therapie und dann jeweils im Abstand von 6 Monaten, um die Erfolge der Therapie kenntlich zu machen und die langfristigen Effekte der Behandlung zu erfassen.

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